Politik-Talk

Normale Version: Neues aus Russland
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Die Partei "Union der rechten Kräfte" (SPS) stellt ihre Arbeit ein. Das Präsidium des Föderalen Politrates der SRS hat heute beschlossen, zum 2. Oktober eines Sitzung des Rates einzuberufen. Einziger TOP: das Schicksal der Partei.
Wie deren stellvertretender Vorsitzender Leonid Gozman mitteilte, wolle man sich in ein neues, gemeinsames Projekt einbringen. Gegenwärtig gäbe es dazu Gespräche mit allen interessierten Seiten.

Quelle: Istveztija, heute, 14:03 Moskauer Zeit
nach http://news.mail.ru/politics/2048792

Für die Opposition trat der Vorsitzende der SPS Boris Nemzow (Foto,* 1959)am 2. März 2008 zu den Präsidentschaftswahlen als gemeinsamer Kandidat der Liberalen an. Der einstige stellvertretende MP war auch Wirtschaftsberater des ukrainischen Präsidenten Viktor Justschenko. Alle seine politischen Projekte scheiterten. Nemzow trägt den Spitznamen "der russische Belmondo" und wurde 2007 bekannt durch sein Buch "Beichte eines Rebellen".
Die russische Parteienlandschat "dünnt" aus. Die faktische Einparteienherrschaft soll auch strukturell manifestiert werden. So will die Agrarpartei mit Putins "Einiges Russland" fusionieren. Putin selbst bezeichnete kürzlich das Parteiensystem in der RF als optimal. Im Gegensatz zur Ukraine!Rolleyes ;DH
Der Ex-Präsident der UdSSR Michail Gorbatschow plant die Neugründung einer politischen Partei gemeinsam mit dem Bankier Alexander Lebedjew. Ihr vorläufiger Name "Unabhängig-demokratische Partei Russlands".

Dies wurde von Michail Kusnezow, Stellvertreter von Gorbatschow, jetzt Vorsitzender der "Union der Sozialdemokraten", bestätigt. Die neue Partei wolle sich an den Duma-Wahlen 2011 beteiligen und rechnen sich dabei Chancen auf Parlamentssitze aus.

Quelle: Argumenty i fakty, 9:18 Uhr Moskauer Zeit
nach http://new.mail.ru/politics/2052897

Man darf gespannt sein. Vielleicht hat MG ja diesmal mehr Erfolg...Big Grin , DH
In der RF ertönen zunehmend Stimmen, die einen Engriff des Staates in unternehmerisches Wirken verlangen. Verschiedentlich würden Arbeitgeber die Finanzkrise als Vorwand nutzen, um zum eigenen Vorteil Arbeitslöhne und Gehälter zurückzuhalten bzw. unbegründet Arbeitnehmer zu entlassen.

Quelle: IA REGNUM, heute, 11:10 Moskauer Zeit
nach http://news.mail.ru/economics/2091884
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