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Thema: Minimalismus

  1. #21
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    Zitat Zitat von Towanda2 Beitrag anzeigen
    Hmmmm...also Strom ist bei dir ja echt super billig!
    Da zahlen wir mehr...abwohl wir regelmässig wechseln und den Bonus mitnehmen.
    Miete.
    Das ist bei uns viel mehr.
    Wir sind aber auch zu zweit und das ist mir meine lebensqualität wert.
    Ich blieb bei Stadtwerken und wechsele nicht. Auf Dauer ist es denke das beste dort zu bleiben.

    Strom-Energie spare ich hauptsächlich durch:
    - ausschließlich LED-Leuchtmittel
    - Netbox als PC-System (Verbrauch 10-15 Watt)
    - 32" TV der gleichzeitig als PC-Monitor dient (Verbrauch etwa 35 Watt)
    - Netbook-Einsatz (Verbrauch 7-12 Watt)
    - stromsparende Heizelemente
    - neuere Kühl-/Gefrierschrank
    - sparsamen Einsatz der Klimaanlage im Sommer
    - Pad-Kaffeemaschine
    - Infrarot-Backofen
    - Micro-Welle
    - Gas-Kochplatten (ok, da brauche ich im Jahr eine 11 kg-Füllung extra für 16 Euro)

    Öhm, Waschmaschine habe ich keine. Wasche Wäsche bei Mutter oder im Waschsalon.

    Vor Umrüstung auf E-Heizung lag meine Stromvorauszahlung bei 22 Euro, wobei realer Verbrauch bei 17-19 Euro im Monat lag.

  2. #22
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    Meine niedrigen Wohnungskosten resultieren daraus, dass ich 2010 meine jetzige Wohnung kaufte, kostete inkl Erwerbsnebenkosten (Notar, Steuer, etc) etwa 27.000 Euro, ist BJ 1992 und halt nur 25 qm groß.
    Die derzeitigen Wohnungskosten sind noch zu hoch angesetzt, sinken aber nur über Jahre, da Heizungswert immer mitgerechnet wird (die Hausheizung nutze ich aber nicht mehr).

    Mein Auto ist klein, hat aber neu auch nur 7.080 Euro gekostet, verbraucht nur im Schnitt 4,56 ltr/100km Super E10. Privat nutze ich es kaum, ich muss schon tricksen dass ich über 10% private Nutzung komme damit mir das Finanzamt das Fahrzeug nicht als betriebliches Fahrzeug aufdrücken kann - da wird dann der eine oder andere betriebliche Geschäftsweg nicht angegeben sondern auf Privat gebucht. Es finanziert sich aus 0,30 €-Pauschale selbst und ist daher nicht mitgerechnet.
    Mein Dreirad-Kabinen-Moped das ich auch oft nutze ist aber in monatlichen Ausgaben mitgerechnet.

  3. #23
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    Zitat Zitat von Fokker Beitrag anzeigen
    ...und die Strafzettel O_o
    Sind in den 200 EUR die Kosten für Nahrung/Haushaltsführung enthalten?
    Strafzettel lassen sich bei 50-70.000 km im Jahr nicht vermeiden. Da kann man noch so aufpassen und langsam fahren, iwo passiert einem ein Maleur. Da bin ich mit nur 25 € im Monat im Schnitt noch recht ordentlicher Fahrer

    Bei 200 Euro im Monat von Bank sind Kosten für Nahrung/Haushaltsführung enthalten. Das sind 40 Euro wöchentlich + paar Euro wenn ich mal wieder auf Übernachtungstouren bin.
    Da ich selbständig arbeite lässt es sich nur in ca angeben. In der Regel rechne ich dafür 5 Euro pro Tag + weitere 5 Euro für ganztägige Abwesenheit.

    Mein Auto ist zwar klein, aber ich hab da zB eine 12V-Kaffeemaschine drinnen, weil ich keine 2,-- bis 3,50 € bereit bin unterwegs für nen guten Kaffee zu zahlen.
    Neben der Kaffeemaschine ist im Auto auch noch ein Gaskocher (den ich allerdings nur selten nutze).
    Für Übernachtungstouren und des Falles dass ich keine Übernachtung im Budget finde ist auch Ladegerät für Netbook, mobiler TV-Empfänger für Netbook, Schlafsack, Luftmatraze, Zelt und Wasserkanister im Auto. Brauche ich zwar seltenst, da bei Obergrenze von 30 Euro pro Übernachtung meistens was zu finden ist, aber wenn man es braucht hat mans.

  4. #24
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    Neue Stromrechnung bekommen, ich bin jetzt bei 34 Euro Vorauszahlung im Monat...

    Jetzt ging ich dazu über meine Wohnung bei Anwesenheit und Abwesenheit auf 22° Celsius zu halten (ein Bekannter riet mir dazu, weil Auskühlung der Wohnung auf 18,5° im Nachhinein mehr Geld kosten würde die Wohnung wieder aufzuwärmen als konstante Temperatur zu halten, zwecks Mauerwerk etc).

    Letzte Tage war mit 5-10° Außentemperatur sehr mild.
    Stromverbrauch der Heizung vom 17.02.15 02:38 Uhr bis 19.02.15 00:55 Uhr war 1,4 kW/h.
    Ich bin begeistert. Die relativ teure Steuerung mit Bewegungsmeldern und Absenktemperatur hätte ich mir glaube sparen können.

    Übers Jahr komme ich evtl damit mit 100-200 KW/h hin zu 0,2528 €. Selbst wenn es 300 KW/h werden isses billigste Lösung.

    Ich weiß, es sind Peanuts. Aber bissl ökologisch sollte man denken, und sich nicht Peanuts von Energiekonzernen rausleihern lassen.
    Von den 800 Euro die ich zu Spitzenzeiten für meine Wohnungsheizung im Jahr brauchte bleiben nunmehr noch noch 26-76 Euro übrig. Ärgern tun mich nunmehr nur die Erhaltung der nicht genutzten Rohrleitungen mit etwa 240 Euro im Jahr.

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