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Thema: Franziskus - Erwartungen & Widersprüche

  1. #1
    Super-Moderator Avatar von Detlef05
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    Franziskus - Erwartungen & Widersprüche

    Habemus Papam! in Rom und "Viva el Papa!" in Buenos Aires.
    Die römisch-katholische Kirche hat mit Franziskus einen neuen Papst.
    Mit seiner Person verbinden sich Hoffnungen und Erwartungen und zugleich regen sich Skepsis und Widersprüche.
    Diesen Überlegungen könnten hier ggf. Raum finden.
    NIHIL HUMANI A ME ALIENUM PUTO. -
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  2. #2
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    Erwartungen an den neuen Darsteller der Papst-Figur? Keine!

  3. #3
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    Zitat Zitat von Detlef05 Beitrag anzeigen
    Habemus Papam! in Rom und "Viva el Papa!" in Buenos Aires.
    Die römisch-katholische Kirche hat mit Franziskus einen neuen Papst.
    Mit seiner Person verbinden sich Hoffnungen und Erwartungen und zugleich regen sich Skepsis und Widersprüche.
    Diesen Überlegungen könnten hier ggf. Raum finden.
    Sein Erscheinen gestern war beeindruckend.Ganz im Sinne des Hl.Franz von Assisi.Aus Deutschland meldeten sich schon einige zu Wort
    Im Verhältnis zwischen Katholiken und Protestanten erhofft sich Göring-Eckardt, die ihre kirchlichen Ämter für die Zeit des Wahlkampfs ruhen lässt, Gespräche auf Augenhöhe. Bei den großen Problemen sei gemeinsames Handeln notwendig. Zugleich müssten sich die beiden Kirchen in ihrer Verschiedenheit akzeptieren.
    Hier haben beide Kirchen Bringschuld.Das vergisst aber die ev.Kirche gerne.Unter Augenhöhe stelle ich mir etwas anderes vor.Natürlich meldeten sich auch "Wir sind Kirche" und "ZDK",Vereine des deutschen Vereins-Katholizismus,die den deutschen Papst so anfeindeten,dass man das nur noch unchristlich nennen kann,zu Wort.Ratzinger war bei den Gläubigen der Weltkirche mit Ausnahme bei den Deutschen,wie ich oben schon bemerkte sehr beliebt.Es bleibt zu hoffen,dass Franziskus I.ihnen gegenüber so unnachgiebig bleibt wie sein Vorgänger.
    Der Erzbischof von Buenos Aires war sehr beliebt.Er fuhr mit Bus und Strassenbahn und lebte in einem Appartement.Allerdings wurden auch kritsche Stimmen bezüglich seines Verhaltens gegenüber der Militärjunta laut.Von Denunziation ist gar die Rede.Meines Wissens (gestern im TV) hat er dies bei den Kardinälen klargestellt.
    Zum Schluss
    Ich hoffe,dass er die Verständigung mit den orthodoxen Kirchen weiterführt.Bei den deutschen Lutheranern lege ich keinen grossen Wert mehr auf die Ökomene.Da ist mir in den vergangenen Jahren zu viel vorgefallenMit Ausnahme im humanitären Bereich.Zwiespalt kann man nicht auf dem Rücken der Bedürftigen austragen.
    Ganz zum Schluss noch etwas erheiterndes
    „Chávez hat ein gutes Wort eingelegt“.
    Venezuelas Interims-Präsident Nicolás Maduro ist sich sicher, dass der vor über einer Woche gestorbene venezolanische Staatschef Hugo Chávez bei der Papst-Wahl seine Hände im Spiel hatte. „Wir wissen, dass unser Kommandant (Chávez) in diese Höhen aufgestiegen ist und Christus gegenübersteht. Er muss einen Einfluss auf die Wahl eines südamerikanischen Papstes gehabt haben“, sagte Maduro in Caracas. Bergoglio ist der erste Pontifex aus Lateinamerika.
    Möge Gott seinem Stellvertreter auf Erden Kraft für sein schweres Amt geben.
    FAZ

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  4. #4
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    Zitat Zitat von zarakthuul Beitrag anzeigen
    Erwartungen an den neuen Darsteller der Papst-Figur? Keine!
    War nicht anders zu erwarten.
    Glober

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  5. #5
    Super-Moderator Avatar von Detlef05
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    Natürlich hat sich auch die Russisch-orthodoxe Kirche den Segenswünschen für den neuen Oberhirten der römisch-katholischen Kirche (RKK) angeschlossen. Man werde für Papst Franziskus beten.
    Zugleich erklärte der Wolokolamsker Metropolit Ilarion, Leiter der Synodalabteilung für außerkirchliche Beziehungen, die "Nr. 2" der russisch-orthodoxen Kirche (ROK)(wohl am ehesten vergleichbar mit dem Kardinalstaatssekretät in der römischen Kurie) auf einer Pressekonferenz, die ROK sei nun voller Zuversicht, dass sich schon in naher Zukunft die Beziehungen beider Kirchen wieder brüderlich gestalten werden und die aus den 1980ern und 1990er Jahren stammenden Konflikte rasch beigelegt werden.
    Der neue Bischof von Rom hatte sich als Erzbischof von Buenos Aires in der jüngeren Vergangenheit immer wieder für einen umfassenden und konstruktiven Dialog mit der ROK ausgesprochen.

    In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass erst dessen Vorgänger Benedikt XVI. den Titel "Patriarch von Rom" abgelegt hatte und dies auch als Demonstation einer fortdauernden Kontroverse zwischen den zwei orthodoxen West- und Ost-Religionsinstitutionen RKK und ROK verstanden wurde.
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  6. #6
    Erfahrener Benutzer
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    Nur Franziskus!

    FAZ
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  7. #7
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    Zitat Zitat von Glober Beitrag anzeigen
    Nur Franziskus!

    FAZ
    Das hast Du jetzt erst gemerkt? Konnte Dir ja leider im anderen Thread nicht widersprechen, da er von Detlef, aus welchen Gründen auch immer, geschlossen wurde.

  8. #8
    Gelöscht
    Gast
    Zitat Zitat von zarakthuul Beitrag anzeigen
    Erwartungen an den neuen Darsteller der Papst-Figur? Keine!
    Denke ich auch. Alles hohle Phrasen. Sie werden sich weiter mit Gold behängen und ihre Bäuche füllen, wenn am anderen Ende der Welt Menschen verhungern.

  9. #9
    Super-Moderator Avatar von Detlef05
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    Zitat Zitat von HappyRentner Beitrag anzeigen
    Das hast Du jetzt erst gemerkt? Konnte Dir ja leider im anderen Thread nicht widersprechen, da er von Detlef, aus welchen Gründen auch immer, geschlossen wurde.
    Offenbar kannst oder willst Du die Begründung im entsprechenden Thread nicht lesen oder verstehen.
    Aber das wäre auch egal, würdest Du Dich einmal sachlich dem Thema "Katholische Kirche" zuwenden und nicht diese ewig peinlichen antikirchlichen Plattitüden loslassen.
    Kritik mit Inhalt und Substanz ja, aber Hasstiraden nein.
    Für mich ist das eine Verunglimpfung Gläubiger, hochnäsig und eine Beleidigung für die Tausende, die gestern abend in Regen und Kälte auf dem Petersplatz in Rom ausharrten, um zu erfahren, wer ihr neuer Oberhirte ist.

    Wer via TV in die Augen der dort Stehenden geblickt hat und dennoch Sprüche wie Du ablässt, ist mehr als nur anmaßend.

    Atheist zu sein heißt auch Achtung vor dem gläubigen Mitmenschen zu haben, gerade weil man diesen Glauben nicht teilt.

    Die Dawkins-Jünger mit ihrem militanten Atheismus sind um keinen Deut besser oder moralischer als die militanten Missionare und Prediger der monotheistischen Religionen.
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  10. #10
    Gelöscht
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    Zitat Zitat von Detlef05 Beitrag anzeigen
    Offenbar kannst oder willst Du die Begründung im entsprechenden Thread nicht lesen oder verstehen.
    Was gibt es da zu verstehen, Du schreibst das alles zu dem Thema gesagt ist. Woher willst Du das wissen? Was maßt Du Dir an, solange es nicht gegen Forenregeln verstößt.
    Nenne mir einen Satz, den ich gegen die Kirche geschrieben habe, der nicht der Wahrheit entspricht.



    Die Dawkins-Jünger mit ihrem militanten Atheismus sind um keinen Deut besser oder moralischer als die militanten Missionare und Prediger der monotheistischen Religionen.
    na, das zeigt deutlich,dass Du von der Geschichte wenig bis gar keine Ahnung hast.
    Wenn Glober mich hier im Forum hart angeht, ja sogar beleidigt, dann sagst Du nichts, er nimmt mir gegenüber auch keine Rücksicht.
    Ich nenne nun mal die Dinge wie sie sind, und nicht wie man sie sich erträumt.

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