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Thema: 11. September

  1. #11
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    In meinem Forum schon...
    Das betreue ich auch und bemühe mich um aktuelle Artikel.
    Hier schreibe ich durchaus meine Meinung.

    Ach und nochwas Glober...alias...alias...
    Hier bei Fokker können sie nicht soooo polemisch posten , als bei uns?
    Das bilden sie sich mal bloss nicht ein.
    Auch wenn sie sich bei uns zum zweiten Male angemeldet haben, um ihrem Lieblingskontrahenten Knippi Paroli zu bieten.
    Unsachlichkeiten derart , wie sich die in letzter Zeit abgelassen haben dulde auch ich nicht.
    Ich stehe hinter jeder Regierung,
    bei der ich nicht sitzen muss,
    wenn ich nicht hinter ihr stehe.
    Werner Finck

  2. #12
    Super-Moderator Avatar von Detlef05
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    Oh, was geht denn jetzt ab?
    NIHIL HUMANI A ME ALIENUM PUTO. -
    Nichts menschliches ist mir fremd. (Menander)
    Politisches Salzland
    Timirjasev-Verein

  3. #13
    Erfahrener Benutzer
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    War im Prinzip nicht für hier bestimmt.
    Hat mit dem Thema nichts zu tun...
    Werde das auch löschen, wenn Fokker es verlangt.
    Gruß, Towanda2.
    Ich stehe hinter jeder Regierung,
    bei der ich nicht sitzen muss,
    wenn ich nicht hinter ihr stehe.
    Werner Finck

  4. #14
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    Wenn man Moore in seiner Doku Fahrenheit 9/11 glauben will, und ich denke das kann man, hat sich die USAmerikanische Führung auf jeden fall der Fahrlässigkeit schuldig gemacht und es wäre möglich gewesen die Anschläge zu verhindern.
    Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wußte das nicht und hat's gemacht.
    ------------------------------------




    Lieber die Polizei am Telefon, als die Strassen voll bewaffneter Irrer.

  5. #15
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    Also was ich jetzt, nachdem ich heute auf Phoenix,
    die Dokumentation gesehen habe, auf jeden Fall denke,
    ist, dass die Regierung nicht so viel geheim halten sollte,
    um Spekulationen und Verschwörungstheorien den Nährboden zu entziehen.
    Ich stehe hinter jeder Regierung,
    bei der ich nicht sitzen muss,
    wenn ich nicht hinter ihr stehe.
    Werner Finck

  6. #16
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    Oh, was geht denn jetzt ab?
    Unschön sowas, da gebe ich dir recht. Das ist einer der Gründe weswegen ich bei den großen Politikforen gar nicht erst vorbeischaue. Aber das sollten wir hier nicht erörtern.

    Zum Thema...

    Ich hatte mich heute morgen eigentlich auf den Tag gefreut, nichtsahnend bzw. nicht mehr direkt im Gedächtnis schlummernd, was im Jahre 2001 geschah. Jetzt, etliche Stunden später, bin ich aufgrund dieses Tagesthemas leicht genervt. Radio, TV, Zeitung, Passanten u.s.w....wer hat heute nicht darüber berichtet?
    Ich frage mich langsam was dieses Thema so spannend macht? Terroranschlag, schlimm schlimm, weltpolitisch einschneidend...Folgen ohne Ende...ok ok...das wurde alles zich mal durchleuchtet. Jetzt sollte das Ganze für das Ausland abgeschlossen sein. Um die Madrider Anschläge ist es schließlich auch deutlich ruhiger geworden und von Nairobi spricht keine Seele mehr.

    ....Die politische Ausrichtung der USA seit 2001....
    Seit? Hat sie sich tatsächlich verändert? Nein, es gab lange vor dem 11.09.2001 eine rege us-geführte strategiemilitärische Offensive in der Region. Etliche Jahre ging es zu Zeiten des Kalten Krieges sehr heiß zu, damals wurden die Vorraussetzungen geschaffen für die heutigen Probleme. Al-Kaida-Führer, Taliban und Hussein waren dabei nur 3 "Organisationen" die von den USA aufgebaut und unterstützt wurden. Im mittleren Osten haben der Westen und die UdssR nach dem Zerfall der alten Herrschaftssysteme im 20. Jh. mit dem Teufel Billiard gespielt, beseitigt wurden letztlich über Handlanger alle die für Besserung hätten Sorgen können. Stattdessen ließ man im Zeichen des Klassenkampfes jedes Mittel auffahren. Im Irak wurde Liebling Hussein gegen Ende des Kalten Krieges schnell zum Problemfall, und auch in Afghanistan braute sich etwas zusammen nachdem die Unterstützung wegbrach und das Land führerlos zurückgelassen wurde. Nur, das interessierte in den 90iger Jahren niemanden so recht. Diese beiden Länder sind die größten Opfer im "Spiel" der Widersacher. Eigentlich müsste sich der Krieg gegen den Terror in Staaten wie Saudi-Arabien abspielen, von dort stammt ein Teil des Geldes und "Gottesrächer".

    2001 gab es keinen Wendepunkt sondern einen Höhepunkt...
    Der Urknall ist in Wahrheit unser Horizont in der Zeit und im Raum. Wenn wir ihn als Nullpunkt unserer Geschichte betrachten, dann aus Bequemlichkeit und in Ermangelung eines Besseren. Wir sind wie Entdeckungsreisende vor einem Ozean: Wir sehen nicht, ob es hinter dem Horizont etwas gibt.
    Hubert Reeves

  7. #17
    Super-Moderator Avatar von Detlef05
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    @Neuklon:
    Da kann man wohl alles unterschreiben.

    Fazit am Ende des Tages bleibt eine gnadenlos medial präsentierte Selbstinszenierung des US-Nationalgefühls in perfekter Solidarität mit sich selbst und immer steifer werdendem Selbstbewußtsein. Das beherrscht wohl niemand auf der Welt besser als Gottes eigenes Land der unbegrenzten Möglichkeiten.Da können die Deutschen noch was lernen!

    Vorgelesene Namen, Opferbilder u. a. waren dabei eine willkommene Staffage. Sogar Obama und McCain schritten einmütig daher, bevor sie ab morgen wieder aufeinander eindreschen.

    Natürlich war 9/11 eine Zäsur, ja ein Schock für die USA. Aber die hatten sie schon spätestens im April 1995, als Timothy Mc Veight mit anderen in Oklahoma City 168 Menschen in den Tod bombte.
    Nur waren die Täter eben nicht muslimische Terroristen ...
    NIHIL HUMANI A ME ALIENUM PUTO. -
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  8. #18
    Administrator Avatar von Fokker
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    Darin liegt doch der Unterschied, dass eine fremde Macht die Amerikaner in den USA angreift. Damit kann man die Amerikaner immer wieder aus der Reserve locken.
    Good judgement comes from experience, experience comes from bad judgement.

  9. #19
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    Darin liegt doch der Unterschied, dass eine fremde Macht die Amerikaner in den USA angreift.
    Naja..so fremd ist die Macht nun nicht.
    Die arabische Welt fühlt sich von der US ebenfalls bedroht.
    Ich stehe hinter jeder Regierung,
    bei der ich nicht sitzen muss,
    wenn ich nicht hinter ihr stehe.
    Werner Finck

  10. #20
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    ein ereigniss was die weltgeschicht hoffentlich nie verlassen wird.

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