Politik-Talk

Normale Version: Gibt es (innen)politische Normalität?
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Nur wenn man auch in Alternativen denkt, kommt man zu einem vernünftigen Ergebnis..
Alles andere ist festgefahrener Aktionismus..
Das sieht man doch deutlich was in Europa passiert.
Länder werden alternativlos kaputtgespart.
tdd schrieb:Hi
wenn man aber nur in alternativen denkt, dann kommt man nie zu einem Ergebnis. Es doch auch so ein seltsames Phänomen der letzten Jahre. Sobald eine Entscheidung in der Politik getroffen wird, schreien die auf, die es ganz anders sehen. Diese plustern sich dann so weit auf, als wären sie die Mehrheit. Und schon sieht es so aus, als hätten die Regierenden mal wieder gegen das Volk gehandelt.
Multipliziert hat sich das ganze dann mit der Möglichkeit, alles auf den Nachrichtenseiten zu kommentieren. Und wer es wagt, eine andere Meinung zu haben, wird regelrecht niedergemacht.
Dann kommen Wahlen und die CDU erhält wieder die meisten Stimmen. Wie passt denn das zusammen? Die Mehrheit schweigt und hat besseres zu tun, als auf Spiegel Online Kommentare zu schreiben.
Die,die "Alternativlos"als Diktat ansehen,trifft man in der linken Ecke an.Dabei ist das nur ein saublöder Begriff.Sonst nichts
Ja mich sieht man oft in der linken Ecke...stimmt.
Aber auch in der Mitte und ab und zu mal rechts.
Rechts im Sinne von konservativ , konservieren...erhalten....

Quer

Ich finde, dass Demokratie und ihre Entscheidungsprozess ganz elementar auf Alternativen angewiesen sind und von ihnen leben. Wenn es keine Alternativen gibt, ist das für mich zutiefst undemokratisch. Und selbst wenn es keine Alternative gäbe, wäre es eine, das nicht zu wollen. Dann muss man eben mit den Folgen leben, dass man es nicht gewollt hat. Und wenn das die Mehrheit so möchte, hat der Rest das zu akzeptieren. Das mag der Minderheit dann nicht gefallen, aber so ist es dann. Aber eine Entscheidung im Sinne einer Wahl zwischen Alternativen gibt es immer und muss es in einer Demokratie immer geben.
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