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Thema: "Mein Leben in der Piratenpartei 2012"

  1. #1
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    "Mein Leben in der Piratenpartei 2012"

    Ein politischesTagebuch von Jo Menschenfreund




    Buchtipp von kocherr



    Jeder hat seine eigene Sicht, aber nicht jeder siehtetwas, das besagt ein polnischer Aphorismus. Die Politik macht es uns vor,jeder quasselt auf Teufel komm raus, mehr oder weniger substanzreich. Meistweniger. Unsere Zeit aber benötigt Sehende, Nachdenkliche, Handelnde, kritischeSichten. Licht ins Dunkel zu bringen, Klartext zu sprechen - das ist eine Frage des Überlebens gewordenauf diesem Planeten Erde, eine Frage des Charakters, des zielgerichteten politischenKampfes. So wie das in linksgerichteten fortschrittlichen Zeitungen, inonline-Beiträgen und vereinzelt in Parteien geschieht. Das neueste erfeulicheBeispiel: Das 461 Seiten umfassende Buch von Jo Menschenfreund (Pseudonym) mitdem Titel „Mein Leben in der Piratenpartei 2012“.
    [***]

    Erstveröffentlichung der Rezension in der Neuen Rheinischen Zeitung

    Edit: Der Beitrag wurde regelgerecht redigiert. Bitte Forenregeln zum Zitieren, zu Quellenangaben und zum Thema Werbung beachten!

  2. #2
    Benutzer
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    525
    Keine Ahnung, ob man so ein Buch empfehlen sollte...

    Ich kenne den Inhalt nicht, auch nicht ob pro oder contra Piratenpartei.

    Der Autor bezeichnet sich als Basispirat, was so viel heißt wie 1 Jahr lang mal Mitglied in einer Partei gewesen zu sein.
    Dass man damit bereits 464 Seiten eines Buches füllen kann nimmt mich da sehr wunder...

    Zumal es zumeist nur 1-2 mal in der Woche Orts- oder Kreisverbandstreffen gibt und man sich ansonsten in Arbeitsgruppen organisiert.

    Auch wenn er sich als Begründer der AG Friedenspolitik ausgibt (was ich nicht geprüft habe) so besagt dieses recht wenig, da jeder eine AG bei Piraten aufmachen kann (man muss nichtmal Mitglied sein).

    Es gibt zB in der Piratenpartei mehrere AG´s Atompolitik, mehrere AG´s Anti-Atomkraft und mehrere AG´s Pro-Atomkraft...
    Aussagefähig für die Politik sind solche AG´s erstmal nicht. Sie sind nur dazu da Fakten zusammenzutragen und daraus können sich dann Anträge an die Partei entwickeln. Erst wenn einem Antrag zugestimmt wird ist dessen Inhalt dann angenommen und aussagefähig.
    Es gab auch schon einige innerparteiliche Verfahren, da AG´s angefangen haben Flyer zu drucken und diese im Namen der Piratenpartei verteilten, wozu sie aber nicht berechtigt waren (so zB bei einer AG Pro-Atomkraft geschehen).

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