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Thema: Spritkosten steigen - wie reagieren?

  1. #11
    Administrator Avatar von tdd
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    Hi
    ein Auto ist heute schon voll mit Seltenen Erden. Das fängt schon bei der Abgasfilterung und Elektronik an und hört bei den Glasscheiben auf. Zudem brauchen Lithium-Ionen-Akkus kaum Seltene Erden. Das Problem haben nur Nickel-Metallhydrid-Akkus. Mit mehr Nachfrage wird es auch interessant außerhalb Chinas wieder seltene Erden abzubauen. Denn so selten sind Seltene Erden nicht. Das Problem ist eher, dass die alle in Erzen gebunden sind und mit viel Chemie gelöst werden müssen.

    Wer Öko-Strom kauft, dessen Geld wird auch in regenerative Energien gesteckt. Daher ist der stumpfe Blick auf den Strommix unzulässig.

    Zur Akkuhaltbarkeit in Autos kann noch keiner genaues sagen. Die Nickel-Metallhydrid-Akkus aus dem mittlerweile über 10 Jahre alten Prius halten sich jedenfalls sehr gut. Zudem sind die Akkus elektronisch Überwacht, so dass Alterungserscheinungen durch Umwelteinflüsse eher gering sein werden.
    mfg
    tdd

  2. #12
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    Zitat Zitat von Imago Beitrag anzeigen
    hm, aktuell benutzen wir bereits 1/5 unserer landwirtschaftlichen Nutzfläche zum Anbau von Energiepflanzen. Aber trotzdem können wir den kümmerlichen Anteil von Biokraftstoffen beim Kraftstoffverbrauch nicht aus eigener Produktion decken. Ich weiß zwar nich wieviel brachliegendes Nutzland wir hier noch haben, aber aus dem Bauch heraus halte ich eine Selbstversorgung für zweifelhaft. Oder hast du da konkrete Zahlen zur Hand?
    Um den kompletten Ottokraftstoff durch Ethanol zu ersetzen, müsste auf 13,5% der Fläche der BRD Zuckerrüben angebaut und zu Ethanol verarbeitet werden.

    Der Ertrag lässt sich jedoch durch Gentechnik noch weiter erhöhen und der Kraftstoffverbrauch auch weiter senken.

    Ein mit Ottomotor betriebenes Fahrzeug verbrauchte lt ACE im Jahre 2011 im Schnitt 8,0 ltr/100km. Eine Senkung des Durchschnittsverbrauchs auf 6,0 ltr/100km bis 2020 ist durchaus realistisch.
    Dadurch bräuchte man dann nur 10,13% der Fläche Deutschlands.

    Die Ertragsausbeute von Ethanol aus Zuckerrüben kann mit Gentechnik auch um gut 25% oder mehr Prozent erhöht werden.
    Gehe ich von 25% aus, so bräuchte man nur noch 8,1% der Fläche Deutschlands im Jahre 2020...

  3. #13
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    Mineralölkonzerne und Rekordgewinn 2011:
    Dieser ist ganz einfach erklärt und daran trägt die Politik schuld...
    Mineralölkonzerne wurden verpflichtet 10% Ethanol dem Sprit beizumischen (sind glaube nur 8% - aber ist zu dem was ich sagen will egal).
    Daher sollten sie E10 einführen und dieses vermarkten. Um drohende Strafen abzufedern durften sie etwa 2,52 Cent je Liter Aufpreis vor Steuer bei E5 verlangen. Kostentechnisch ist E5 nicht teurer als E10.
    Nun haben sie zu wenig E10 verkauft und es drohte diese 2,52 Cent pro Liter als Strafe an den Staat zu gehen.
    Daher bedienten sich die Mineralölkonzerne eines Tricks, genannt ETBE, eine Esterart die die Klopffestigkeit (Oktanzahl) erhöht. Ester darf zu etwa 50% der Ethanolquote zugerechnet werden. So mischten sie E5 zB noch 10% ETBE bei und kamen dadurch dann auch auf 10% anrechenbares Ethanol.
    Dies ist auch der Hauptgrund dafür, dass E5 und E10 heute quasi denselben Brennwert haben, da ETBE niedrigeren Brennwert als Benzin hat.
    Somit resultieren die Rekordgewinne der Mineralölkonzerne hauptsächlich aus den 2,52 Cent pro Liter E5, die der Staat ihnen quasi schenkte. Der Staat hätte im interesse aller eher selber die 2,52 Cent je Liter einstecken sollen...

    Elektroauto ist noch nicht Zukunft
    Elektroautos verschlingen mehr Ressourcen, was bedeutet, dass auch mehr Energie bei der Produktion aufgewendet werden muss. Da immer noch nicht alle Energie umweltschonend produziert werden kann, kann man sagen dass jeder Mehrverbrauch den umweltverschmutzendsten Kraftwerken zugerechnet werden muss, weil man diese sonst abschalten könnte, und das sind Kohlekraftwerke.
    Rechnet man alles inkl Strombedarf fürs Fahren zusammen, so ist kein ökologischer Vorteil mehr gegenüber mit Ottomotor betriebenen Fahrzeugen inkl Benzinverbrauch festzustellen.
    Es gibt Studien die belegen, dass Elektroautos zwar nur 30-40 g/km CO2 durch Stromverbrauch ausstoßen, beim Aufwand zur Batterieherstellung und - entsorgung pro km aber weitere 100-140 g/km CO2 ausgestoßen werden.

  4. #14
    Super-Moderator Avatar von Detlef05
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    Zitat Zitat von Slowmotion Beitrag anzeigen
    Um den kompletten Ottokraftstoff durch Ethanol zu ersetzen, müsste auf 13,5% der Fläche der BRD Zuckerrüben angebaut und zu Ethanol verarbeitet werden.

    Der Ertrag lässt sich jedoch durch Gentechnik noch weiter erhöhen und der Kraftstoffverbrauch auch weiter senken.

    Ein mit Ottomotor betriebenes Fahrzeug verbrauchte lt ACE im Jahre 2011 im Schnitt 8,0 ltr/100km. Eine Senkung des Durchschnittsverbrauchs auf 6,0 ltr/100km bis 2020 ist durchaus realistisch.
    Dadurch bräuchte man dann nur 10,13% der Fläche Deutschlands.

    Die Ertragsausbeute von Ethanol aus Zuckerrüben kann mit Gentechnik auch um gut 25% oder mehr Prozent erhöht werden.
    Gehe ich von 25% aus, so bräuchte man nur noch 8,1% der Fläche Deutschlands im Jahre 2020...
    Aus welcher Quelle hast Du Dir denn diese Zusammenhänge erlesen?
    In Deutschland werden bis jetzt ca. 4 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche mit Zuckerrüben bestellt, Standortansprüche und Wasserbedarf dieser Hackfrucht haben ihr die besten Ackerböden zugewiesen.
    Allein deshalb wird es keine Anbauerweiterung geben. Von anderen Aspekten ganz abgesehehn.
    Niemand beschäftigt sich in Deutschland, im Ausland oder in Übersee mit gentechnischen Forschungen zu Ertragssteigerungen bzw. Zuckeranteil, da wird nichts möglich sein, was nicht jetzt schon genotypisch angelegt ist. Ziele sind hier vor allem Herbizid- und Krankheitserreger-Resistenz ...
    Nee, sorry, wenn ich Deinen Beitrag nochmal lese ... das ist einfach nur falsch! Von A bis Z!
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  5. #15
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    Zur Zeit lassen sich auf 1 ha Zuckerrübenanbau im Schnitt 7.500 Liter Ethanol gewinnen.

    1% der Landfläche Deutschlands sind 348.672 ha.

    348.672 ha * 7.500 Liter = 2.615.040.000 Liter = 2,615 Mrd Liter

    27 Mrd Liter Ottotreibstoff wurden 2010 in Deutschland verbraucht.
    Mit Ethanol wird 30% mehr benötigt.
    Also werden dann 35 Mrd Liter Ethanol gebraucht.
    35 / 2,615 = 13,5% der Fläche Deutschlands.

    Das meiste Ethanol wird derzeit in Deutschland jedoch aus Getreide hergestellt. Dies steht ja weiterhin zur Verfügung, da es sich dabei fast ausschließlich um Produktionsabfälle handelt.
    Ethanol kann ja auch aus anderen Abfällen gewonnen werden...

    ---------------------------------

    Was die Steigerung des Zuckerertrages bei Zuckerrübe angeht, so stehen Wissenschaftler noch vor dem Dilema, dass mehr Zuckergehalt = weniger Ernteertrag und mehr Ernteertrag = weniger Zuckergehalt.
    Immo ist das Maximum erreicht.

    Die Genforschung hofft aber bald eine Lösung zu finden.

    ---------------------------------

    Desweiteren haben Forscher jetzt auch schon Superhefen entwickelt, die mehr vom Zucker in Ethanol umwandeln, dadurch lässt sich die Ethanolausbeute ebenfalls erheblich steigern...
    http://www.biotechnologie.de/BIO/Nav...did=92134.html

    Auch wird darin bereits angedeutet, dass die Herstellung von Butanol statt Ethanol möglich wäre, wodurch der Mehrverbrauch gegenüber Benzin wegfallen würde.

  6. #16
    Super-Moderator Avatar von Detlef05
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    Zitat Zitat von Slowmotion Beitrag anzeigen
    Zur Zeit lassen sich auf 1 ha Zuckerrübenanbau im Schnitt 7.500 Liter Ethanol gewinnen.

    1% der Landfläche Deutschlands sind 348.672 ha.

    348.672 ha * 7.500 Liter = 2.615.040.000 Liter = 2,615 Mrd Liter

    27 Mrd Liter Ottotreibstoff wurden 2010 in Deutschland verbraucht.
    Mit Ethanol wird 30% mehr benötigt.
    Also werden dann 35 Mrd Liter Ethanol gebraucht.
    35 / 2,615 = 13,5% der Fläche Deutschlands.

    Das meiste Ethanol wird derzeit in Deutschland jedoch aus Getreide hergestellt. Dies steht ja weiterhin zur Verfügung, da es sich dabei fast ausschließlich um Produktionsabfälle handelt.
    Ethanol kann ja auch aus anderen Abfällen gewonnen werden...
    Deine Berechnungen beweisen zwar Deine Fähigkeiten in Algebra, aber auch, dass Du von Agrarwirtschaft und Landnutzung offenbar nur sehr eingeschränkte und weldfremde Kenntnisse hat. Von Deiner Ethanol-Euphorie ganz abgesehen.
    Das beginnt schon mit der Grundlage aller Deiner Rechnungen:
    Zuckerüben kann und wird man nur auf landwirtschaftlichen Nutzflächen anbauen. Gemäß ihrer Standortansprüche und den technologischen Möglichkeiten und Zwängen.
    1 % unserer LFN sind 118.000 ha, auf 4 % der LFN werden Zuckerrüben angebaut, Tendenz seit Jahren sinkend.
    Auf der Landfläche "Straße" vor meinem Haus oder auf dessem Dach baut niemand auch nur irgendetwas an!

    Zitat Zitat von Slowmotion Beitrag anzeigen
    Die Genforschung hofft aber bald eine Lösung zu finden.
    Ich weiß zwar nicht, woher Du diese naive Gewissheit nimmst, aber aus Kenntnisse der Pflanzengenom-Forschung bei Beta vulgaris L. jedenfalls nicht.
    Überhaupt: Du benutzt den Gentechnik-Begriff wie Harry Potter seinen Zauberstab.

    Ich verfolge ja diese Diskussion mit Interesse und mische mich eigentlich nicht ein, weil ich z. B. von Kfz-Technik nichts verstehe.
    Aber wer meint, er könnte durch verstärkten Einsatz alternative Energieträger aus nachwachsenen Rohstoffen das Problem der notwendigen Substitution fossiler Energieträger lösen, befindet sich ganz sicher auf dem Holzweg. Das erkennt jeder unschwer, der gewillt ist, sich mit den daseinsökonomischen Zusammenhängen der globalen Wirtschaft und den Bedürfnissen der Weltbevölkerung zu beschäftigen.
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  7. #17
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    Zitat Zitat von Slowmotion Beitrag anzeigen
    Eine Senkung des Durchschnittsverbrauchs auf 6,0 ltr/100km bis 2020 ist durchaus realistisch.
    Sicher ist das realistisch. Nur musst du dann die so beliebten SUV verbieten. Sonst wird das nix.

    Die Ertragsausbeute von Ethanol aus Zuckerrüben kann mit Gentechnik auch um gut 25% oder mehr Prozent erhöht werden.
    Ich will keine Gentechnik!

  8. #18
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    Es ist mit der Energie-Alleinversorgung von mir auch nur ein Denkbeispiel. Mit Agrartechnik, Bodenerfordernisse etc kenne ich mich nicht aus.

    Ich weiß nur, dass Solarzellen nicht ausreichen und E-Fahrzeuge zumindest nach heutigem Stand nicht ökologischer als Verbrennungsmotoren sind.

    Daher ist das Senken des Verbrauchs und Nachwachsene Ressourcen nur ein paar Bausteine.
    Desweiteren sollte man da auch EU-weit denken. Deutschland ist so ziemlich das am dichtesten bevölkerte Gebiet in Europa...

    @Beton: Ob du Gentechnik willst oder nicht dürfte so ziemlich egal sein - wir werden ohne Gentechnik keine 10 oder 12 Mrd Menschen in Zukunft ernähren können UND den Energiebedarf iwie anders bei schwindenden Erdölreserven decken können...
    Forscher haben schon errechnet, was es bringt die ganze Sahara mit Solarplatten zu pflastern - über das Ergebnis waren sie nicht sehr erfreut, da es auch zu globalem Aufheizen führt, wenn der Sahara-Sand nicht mehr so viel Energie in den Weltraum zurückstrahlt... Es wäre ein Supergau, der schlimmer als alle bisherige Luftverschmutzung wäre...
    ... in den Anden fangen schon Enthusiasten an Berggipfel weiß zu streichen, damit sich da wieder Eis bildet (sogar mit Erfolg) - um damit wieder Schmelzwasser zu generieren...

    Wenn ich zurückdenke, so hab ich um 1987 herum etwa 14-15 ltr/100km Benzin verblasen. Letztes Jahr nur 3,4 ltr/100km.
    1987 fuhr ich noch oft gedankenlos herum, 40.000 km etwa im Jahr. Letztes Jahr fuhr ich nur noch 9.600km weit.

    Dieses Jahr werde ich vermutlich nur auf 7.500 km kommen und bemühe mich auf 3,1 ltr/100km herunterzukommen.

    Spritverbräuche etwa:
    1987: 5.800 Ltr (40.000 km)
    1998: 1.900 Ltr (25.000 km)
    2005: 800 Ltr (15.000 km)
    2011: 327 Ltr (9.600 km)
    2012: vllt 233 Ltr. (7.500 km)

    Man muss nur bissl umdenken.
    Meine 66-Jährige Mutter hab ich jetz auch so weit, dass sie ihr Auto mit 7,0 ltr/100km im Stadtverkehr und 5,0-5,5 ltr/100km auf Autobahnen unterwegs ist. Früher waren es durchweg 9-10 ltr/100km.
    Mein 68-Jähriger Vater ist nun auch von relativ spritsparendem E-Klasse Benz weg mit 8,5 ltr/100km hin zu Kleinwagen, den er mit 4,2-5,0 ltr/100km fährt.
    Meine Schwester fährt schon seit gut 12 Jahren Audi A2 mit Alu-Karosserie und um die 4-5 ltr/100km Verbrauch (das Auto ist fast unkaputtbar).

  9. #19
    Super-Moderator Avatar von Detlef05
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    Wer behauptet, nur durch gentechnische Manipulation von Tieren und Pflanzen könne man Welternährung und Energiesicherheit garantieren, sagt gezielt die Unwahrheit.
    Mit Genomtechnik lassen sich die globalen sozialökonomischen Widersprüche nicht lösen, im Gegenteil, sie werden verschärft.
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  10. #20
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    Zitat Zitat von Detlef05 Beitrag anzeigen
    Wer behauptet, nur durch gentechnische Manipulation von Tieren und Pflanzen könne man Welternährung und Energiesicherheit garantieren, sagt gezielt die Unwahrheit.
    Mit Genomtechnik lassen sich die globalen sozialökonomischen Widersprüche nicht lösen, im Gegenteil, sie werden verschärft.
    Ich habe nicht gesagt, dass alles gentechnisch verändert werden sollte.
    Man muss abwägen wo man Gentechnik einsetzen kann.
    Für generelle Freigabe der Gentechnik für alle Bereiche bin ich nicht. Da hast du mich falsch verstanden.

    Bei Zuckerrüben isses relativ einfach Gentechnik freizugeben, da es nicht direkt die Nahrungskette betrifft.

    Ne eierlegende Wollmilchsau will ich auch nicht.

    ... aber zurück zum Thema:
    es geht darum wie man auf steigende Spritkosten reagieren kann.
    Meine Vorschläge hierzu waren:
    - Spritsparende Fahrzeuge verwenden
    - Mehr nachwachsende Rohstoffe als Ersatz für Endliche einsetzen

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