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Thema: Deutschland hat Schuld an der Eurokrise, nicht die anderen Staaten

  1. #1
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    Deutschland hat Schuld an der Eurokrise, nicht die anderen Staaten

    An der ganzen Misere hat doch Deutschland schuld.

    Ab 2005 hatten die Landes- und Genossenschaftsbanken den Pleiteländern die Kredite hinterher geschmissen, ohne entsprechende Sicherheiten. Das Risiko dieser Kredite verpackten die Banken in Wertpapiere. Diese Wertpapiere wurden dann als normale Bankanleihen getarnt und unter Vortäuschung gravierend falscher Rückzahlungsbedingungen an arglose Anleger verkauft. Ich habe die schriftlichen Beweise für zahlreiche Milliarden von Euro.

    Hätten die Staaten vom Jahr 2005 ab die Kredite nicht erhalten, sondern zuerst vernünftige Wirtschaftpläne vorlegen müssen, wäre es überhaupt nicht so weit gekommen. Stattdessen haben deutsche Banken die Länder mit Geld vollgepumpt und das Risiko dem unbedarften Kleinanleger aufgedrückt. Welches Land hätte da nicht zugegriffen.

    Und das will unserer deutsche Regierung nach meiner Überzeugung offensichtlich vertuschen. Alle Informationen und hundertprozentige Beweise unter:

    www.wertpapier-schaden.de

    Es gab in einem Forum Leute, die behaupteten, das kann nicht wahr sein oder das hätte ich irgendwo abgeschrieben.

    1.) Ich habe alles bis ins kleinste Detail zu Hundert Prozent bewiesen

    2.) Ich beschäftige mich seit rund 3 Jahren wöchentlich mindestens 20 Stunden mit der Materie, also fast meine gesamte Freizeit. Umgerechnet sind das mindestens 3.300 Stunden, die ich hierzu schon aufwendete. Das umfaßt:

    - Zeitungsartikel auf Wahrheitsgehalt überprüfen
    - Geschädigte auftreiben, kontaktieren und deren Produkte untersuchen
    - in verschiedenen Foren recherchieren
    - Urteile vergleichen
    - "kilometerlange" Verkaufsprospekte Zeile für Zeile durcharbeiten
    - Gesetze und Vorschriften erkunden
    - politische Chronologie recherchieren
    - zahlreiche Gegenspiele bearbeiten
    - im Internet forschen
    - Informationen transparent auf meiner Web-Seite darstellen und etc..

    Gruß

    Siggy
    www.wertpapier-schaden.de

  2. #2
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    Zu behaupten es sei jetzt auch noch Deutschlands Schuld, dass Länder wie Griechenland ihr Geld zum Fenster rausschmeißen und auf die Kosten der nördlichen Länder leben, ist eine Frechheit.

    Deutschland sollte sich an den Rettungsschirmen nicht mehr beteiligen. Das ist rausgeschmissenes Geld. Hier ein interessanter Blogeintrag dazu:

    [Gelöscht wegen Werbung]

  3. #3
    Zitat Zitat von Fisseler Beitrag anzeigen
    Zu behaupten es sei jetzt auch noch Deutschlands Schuld, dass Länder wie Griechenland ihr Geld zum Fenster rausschmeißen und auf die Kosten der nördlichen Länder leben, ist eine Frechheit.

    Deutschland sollte sich an den Rettungsschirmen nicht mehr beteiligen. Das ist rausgeschmissenes Geld. Hier ein interessanter Blogeintrag dazu:

    [Gelöscht wegen Werbung]
    Interessanterweise hast du bereits zum 2ten Mal auf diesen Blogeintrag verwiesen, der komischerweise die gleiche Domain hat als dein Username hier. Das könnte man als Spam ansehen, wenn ich nicht irre.
    Ich will immer mehr lernen, das Nothwendige an den Dingen als das Schöne sehen: – so werde ich Einer von Denen sein, welche die Dinge schön machen. Amor fati: das sei von nun an meine Liebe!
    - Nietzsche

  4. #4
    Administrator Avatar von tdd
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    Hi
    So ist es. Fisseler ist verwarnt und für 3 Tage gesperrt.
    mfg
    tdd

  5. #5
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    Ich stehe hinter jeder Regierung,
    bei der ich nicht sitzen muss,
    wenn ich nicht hinter ihr stehe.
    Werner Finck

  6. #6
    Administrator Avatar von tdd
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    Hi
    manchmal habe ich das Gefühl, das Demokratie so definiert wird: Demokratie ist, wenn alle gegen alles sind. Dabei muss vollkommen ausgeschlossen werden, dass jemals eine Mehrheit entsteht, die etwas beschließt. Erst recht nicht Parteiübergreifend. Sollte es sowas wider erwarten doch geben, dann hat die Mehrheit nicht recht, sondern nur die vereinzelten Kritiker. Obwohl diese Kritiker in jeder Zeitung und in jeder Nachrichtensendung Thema diverser Artikel bzw. Nachrichten sind, wird der Untergang der Demokratie beschworen, weil deren Position nicht einzig richtige Wahrheit von der Mehrheit übernommen wird.
    mfg
    tdd

  7. #7
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    Zitat Zitat von tdd Beitrag anzeigen
    Hi
    manchmal habe ich das Gefühl, das Demokratie so definiert wird: Demokratie ist, wenn alle gegen alles sind. Dabei muss vollkommen ausgeschlossen werden, dass jemals eine Mehrheit entsteht, die etwas beschließt. Erst recht nicht Parteiübergreifend. Sollte es sowas wider erwarten doch geben, dann hat die Mehrheit nicht recht, sondern nur die vereinzelten Kritiker. Obwohl diese Kritiker in jeder Zeitung und in jeder Nachrichtensendung Thema diverser Artikel bzw. Nachrichten sind, wird der Untergang der Demokratie beschworen, weil deren Position nicht einzig richtige Wahrheit von der Mehrheit übernommen wird.
    Nur das die Minderheit der Politiker die Meinung der Mehrheit des Volkes vertreten. Und das der Mehrheit der Politiker die Meinung des Volkes schlichtweg Wurscht ist. Dem einen oder anderen auch das Grundgesetz.
    Demokratie ist also das Umsetzen der Ideen der/s Parteivorsitzenden der größeren Regierungspartei. In der DDR hieß das demokratischer Zentralismus. Hierzu WiKi:
    "Als Demokratischer Zentralismus wird das Organisations- und Führungsprinzip bezeichnet, welches von Lenin für die Kommunistischen Parteien entwickelt wurde und dadurch die Grundlage der Herrschaftssysteme der realsozialistischen Staaten wurde. Hauptpunkt des Demokratischen Zentralismus ist der hierarchisch-zentralistische Aufbau von Staat und Partei.
    Durch die starke Disziplinierung nachgeordneter Stellen, die an Entscheidungen höherer Instanzen streng gebunden waren, entwickelte sich der Demokratische Zentralismus zu einem autokratischen System."


    Da fühlt man sich als Ossi wieder richtig zu Hause.

  8. #8
    Administrator Avatar von tdd
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    Hi
    das nennt man Parlamentarische Demokratie. Wenn das Volk ihre Rechte und Möglichkeiten nicht wahrnimmt, dann ist das ihre eigene Schuld, oder sie sind Mehrheitlich damit zufrieden wie es läuft. Wo sind die Tonnen von Briefen an die direkt gewählten Abgeordneten? Wo ist die erfolgreiche Online-Petition? Ich sehe nichts. Demokratie bedeutet nicht, im Sofa zu sitzen und auf die Politik zu schimpfen. Für Demokratie muss man arbeiten und manchmal auch kämpfen.
    mfg
    tdd

  9. #9
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    Zitat Zitat von tdd Beitrag anzeigen
    Hi
    das nennt man Parlamentarische Demokratie.
    Wie sich das nennt ist eigentlich schnurzpiepegal. Von Bedeutung ist, was da abläuft und nicht wie es heißt.

    Wenn das Volk ihre Rechte und Möglichkeiten nicht wahrnimmt, dann ist das ihre eigene Schuld, oder sie sind Mehrheitlich damit zufrieden wie es läuft.
    Ist das so? Wie wäre es denn, mal rein hypothetisch, wenn die Mehrheit des Volkes, vielleicht 80 %, im Sachverhalt A die Meinung B hat und alle zur Wahl angetretenen Parteien die Meinung C haben? Ist dann der Bürger selbst Schuld, weil er schließlich die Partei wählte, die bei den restlichen Punkten die größte Übereinstimmung mit seinen Zielen aufwies und sind die Bürger folglich mehrheitlich zufrieden damit, dass die Meinung von 80 % der Wähler ignoriert wird? Ich glaube, du denkst besser nochmal nach.

    Wo sind die Tonnen von Briefen an die direkt gewählten Abgeordneten?
    Wo findet man einen Hinweis darauf, dass die Abgeordneten NICHT von vielen Bürgern in dieser Sache angesprochen oder angeschrieben wurden? Gibt es da eine Aussage, auf die man verlinken könnte?

    Wo ist die erfolgreiche Online-Petition? Ich sehe nichts.
    Wann ist eine Online-Petition denn erfolgreich? Wenn ein paar Tausend Leute mitzeichnen? Damit zwingt man den Bundestag allenfalls dazu, sich mit der Sache zu beschäftigen, nicht aber, im Sinn der Unterzeichner zu entscheiden. Da könnte eine Million Bürger mitzeichnen und das Parlament könnte immer noch gegenteilig entscheiden. Nicht dass ich an dieser Stelle den Sinn von Petitionen infrage stellen will, aber das Bekunden seiner Meinung ohne dass sich was ändert ist doch ein ziemlich fragwürdiger Erfolg.

    Für Demokratie muss man arbeiten und manchmal auch kämpfen.
    Ja, das muss man. Auch wenn es in ziemlich aussichtsloser Kampf ist. Zumindest der Kampf mit legalen Mitteln. Unsere Demokratie ist nämlich schon so weit ramponiert, dass das unter Umständen schon gar nicht mehr ausreicht.

  10. #10
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    Zitat Zitat von tdd Beitrag anzeigen
    Hi
    manchmal habe ich das Gefühl, das Demokratie so definiert wird: Demokratie ist, wenn alle gegen alles sind. Dabei muss vollkommen ausgeschlossen werden, dass jemals eine Mehrheit entsteht, die etwas beschließt. Erst recht nicht Parteiübergreifend. Sollte es sowas wider erwarten doch geben, dann hat die Mehrheit nicht recht, sondern nur die vereinzelten Kritiker. Obwohl diese Kritiker in jeder Zeitung und in jeder Nachrichtensendung Thema diverser Artikel bzw. Nachrichten sind, wird der Untergang der Demokratie beschworen, weil deren Position nicht einzig richtige Wahrheit von der Mehrheit übernommen wird.
    Demokratie wär, wenn unsere Abgeordneten so wie es im Grundgesetz steht, nach ihrem Gewissen abstimmen könnten. Leider wird aber hier auch so gewählt, wie es in der DDR üblich war. Naja Merkel kennt sich ja da bestens aus. 10 Probeabstimmungen, alle auf Parteiräson gebracht und dann durch mit den Gesetzen, was kümmert uns das Volk.

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