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Thema: Erneuerbare Energien? Nein Danke!

  1. #11
    Administrator Avatar von tdd
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    Hi
    also hier im südlichen Norden () weht seid ein paar Tagen ein eisiger Wind. *bibber* Ich kann zwar wegen dem Dunst die Windkraftanlagen nicht sehen. Aber drehen tun die sich bestimmt.
    Atomkraftwerke sind Grundlastkraftwerke. Strommengenschwankungen können die gar nicht ausgleichen. Dafür gibt es Gas- und Kohlekraftwerke, die das können.

    Um noch eine Wissenslücke zu schließen: Auch bei wenig Licht erzeugen Solarzellen Strom. Natürlich weniger als bei strahlenden Sonnenschein, aber immerhin.
    mfg
    tdd

  2. #12
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    Unglücklich

    Man muß aufpassen daß die Eneuerbaren Energien nicht die Umwelt verschandeln.Landschaften voller Windkrafträdern sieht nicht sehr chick aus.Ich denke auch daß Windkraft auch seine Vorzüge hat.

  3. #13

  4. #14
    Super-Moderator Avatar von Detlef05
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    Und Dein Kommentar zu dem Link?
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  5. #15
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    Vor wenigen Tagen hat der BSW noch behauptet, es würde nur noch minimal teurer durch die EE! Und leider gibt es immer noch viele Landsleute die diesen Leuten glauben. Das die böösen Stromkonzerne den Strom soo teuer machen. Nein, Grundlaststrom wird für ca. 5,9 Ct/kWh vermarktet. Mit diesem Preis ist auch der Gewinn der Aktionäre finanziert. Nun muss zu jeder kWh auch noch eine EE-Gebühr in fast gleicher Höhe berappt werden. Damit finanzieren wir die Gewinne der finanzkräftigen Investoren in Solarpaneele und Windmühlen.
    Schon 2014 wird die EEG-Umlage höher sein als der Preis für eine kWh ab Werk.
    Natürlich wird auch der Rollkobold in Berlin die Hand aufhalten und MWSt. für die erhöhte EEG-Umlage kassieren.
    Die Zahl der Stromschuldner wird wohl weiterhin deutlich steigen.
    Die "Energiewende" wird so zu Deutschlands größtem Umverteilungsprojekt von unten nach oben. Aber das scheint unsere fundamentalkapitalistischen Parteien ( Rot/Grün) ja nicht zu stören.
    Mich persönlich hebt der erhöhte Strompreis nicht aus den Angeln, aber ich kenne viele die da Probleme haben werden. Und ein Ende des rasanten Strompreisanstiegs ist nicht abzusehen. Sinkende Produktionskosten durch bessere PV-Module und gigantischere Windräder bringen keine Entlastung, da die Kosten von Energiespeichern und Stromtrassen dazukommen. 2011 brachten PV und Wind 11% des Gesamtstromverbrauchs. Nun einfach mal linear die EEG-Umlage weiterrechnen bis bsw. 50% aus Wind und Sonne, dann wird Strom wirklich zum Luxusgut. Dänemark, der bejubelte Windkraft-Weltmeister, hat die höchsten Strompreise in Europa!

  6. #16
    Administrator Avatar von tdd
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    Hi
    Strompreise explodieren ständig. Ob nun konventionell oder erneuerbare Energien. Es wird immer irgendwas vorgeschoben, damit kräftig an der Preisschraube gedreht werden kann.
    mfg
    tdd

  7. #17
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    Zitat Zitat von zarakthuul Beitrag anzeigen
    Dänemark, der bejubelte Windkraft-Weltmeister, hat die höchsten Strompreise in Europa!
    Diese Behauptung ist nicht bloß das Ergebnis einer Milchmädchenrechnung, sondern das ist eher ein Beitrag zur Volksverdummung. Dänemark hat im Gegensatz zu Deutschland kein Atomkraftwerk und muss sich folglich auch nicht um eine Endlagerung von noch Tausende Jahre strahlendem giftigen Atommüll kümmern. Asse und Morsleben kosten den Steuerzahler schon jetzt Milliarden. Aber das ist erst der Anfang. Da kommen über die vielen Jahre noch zig Milliarden hinzu. Würden diese Kosten fairerweise auf den Strompreis umgelegt, dann wäre der Strom in D (und auch anderswo) mehr als doppelt so teuer wie in Dänemark.

  8. #18
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    Zitat Zitat von Beton Beitrag anzeigen
    Diese Behauptung ist nicht bloß das Ergebnis einer Milchmädchenrechnung, sondern das ist eher ein Beitrag zur Volksverdummung. Dänemark hat im Gegensatz zu Deutschland kein Atomkraftwerk und muss sich folglich auch nicht um eine Endlagerung von noch Tausende Jahre strahlendem giftigen Atommüll kümmern. Asse und Morsleben kosten den Steuerzahler schon jetzt Milliarden. Aber das ist erst der Anfang. Da kommen über die vielen Jahre noch zig Milliarden hinzu. Würden diese Kosten fairerweise auf den Strompreis umgelegt, dann wäre der Strom in D (und auch anderswo) mehr als doppelt so teuer wie in Dänemark.
    bester Beton, wärest Du mit Deiner Endlagerungs-Problem-Hysterie nicht einfach nur 30 Jahre hinter der physikalisch-technischen Entwicklung zurück, würdest Du längst bemerkt haben, dass es eine technisch elegante Lösung für das Endlagerproblem von hochstrahlenden Materialien gibt. Leider sucht Deinesgleichen offenbar keinerlei Infos im Netz, denn mit dem Suchwort "Transmutation" wäre man schon hübsch weiter gekommen.

    Das Wort hat nichts mit Esoterik zu tun (auch wenn es sich so anhört). Es ist die physikalische Bezeichnung der Zerfallsprozesse von Atomkernen. Den Zerfall kann man beschleunigen, in dem man (je nach gewünschtem Zerfallsprozess in der Zerfallsreihe) Neutronen einer spezifischen Frequenz gezielt auf das böse kleine Uran- oder Plutonium-Atom abstrahlt. Wird das Atom in seinem Kern getroffen, dann hustet das böse kleine Atom weitere Neutronen aus und zerplatzt fauchend in kleinere Teile entlang der üblichen Zerfallsreihe (oder auch in andere Teilchen, wenn man nicht die exakte Neutronenfrequenz getroffen hat). Dabei ist das Uran-/Plutonium-Atom stinksauer und gibt heulend noch wuterfüllt Energie ab, die man witzigerweise sogar in Strom umwandeln kann.

    Diese Technik gibt es im Labormaßstab seit mehr als 30 Jahren, die Russen haben in Omsk eine kleinere Transmutationsanlage laufen, in der sie u.a. den frz. Atomabfall transmutieren. Und die EU bastelt mit 23 Mrd. Euro Fördermitteln im belg. Mol an einer großtechnischen Anlage. Derzeit ist der Myrrha-Neutronenstrahler in der Entwicklung, dessen Homepage
    man hier bewundern kann -> http://myrrha.sckcen.be/
    Die Belgier zahlen selbst 40% dessen Entwicklungskosten. Würden die deutschen Linken und atomhysterisierenden Green-Freaks einen winzigen Funken Sachverstand besitzen, würden sie sofort die Atomendlagersuche einstellen und mit dem eingesparten Geld die Belgier in Mol unterstützen, um möglichst zügig die Transmutations-Anlage online zu kriegen. Denn geplant ist ein 900 MW-Reaktor zur Transmutation von Atommüll, der dann so stark zerstrahlt wird, dass dabei mehr Wärme/Strom generiert werden kann als für den Betrieb des Neutronenstrahl-Reaktor verbraucht wird.

    Tja, aber leider, leider, schnallen solche Dinge heuchlerische Links-Grüne nicht, weil es ja so viel einfacher ist, gegen überflüssige Endlager zu demonstrieren und den Steuerzahler mit leeren Versprechungen von ineffizienten Windkraft-/PV-/Biogas-Subventionsumverteilungsmaschinen für blöd zu verkaufen. Auch die Exploration nutzloser Endlager sowie die überteuerten Umweltgutachten dafür fielen weg ... und dann hätten auf einmal haufenweise überflüssige "Umweltforscher" der Grünen keine Kohle und keine Beraterverträge mehr. Grausig, grausig......

    Wer übrigens einen Blick nach Frankreich wirft und die Transmutations-Technik im Hinterkopf behält, versteht, warum die frz. Atomindustrie ein vor etlichen Monaten mit hochstrahlendem Abfall gefülltes Endlager NICHT versiegelt hat. Der Grund ist simpel: die Franzosen warten darauf, dass Mol in ein paar Jahren online geht. Denn dann ist der Atommüll eine wertvolle Energieressource für Frankreich.

    Ach ja.... Griechenland hat in seinen Minen im Landesnorden schätzungsweise 10.000 Tonnen Uran. Nicht umsonst sind frz. Banken in Griechenland auf Kosten Deutschlands in Staatsanleihen investiert und streichen schon um die zu verkaufenden Staatsminen Griechenlands gaaaaanz unauffällig herum.....

    Aber ich weiß, Beton.... das sind jetzt so Sachen, die Du eigentlich selbst hättest recherchieren können, es aber lieber nicht machst, weil es Deiner durchsichtigen politischen Agenda zuwiderläuft, stimmt's?

    Aber ist politische Ignoranz eigentlich immer eine Entschuldigung für eigenes Unwissen, Beton?

  9. #19
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    und was haltet ihr von Wasser kraft?

    Hi, also ich bin jetzt nicht der Spezialist schlecht hin aber das mit der Transmutation hört sich schon sehr gut an. Laut taz aber frühestens 2020 am Netz, was ironischer weise auch der Richttermin für die Abschaltung der Atomkraftwerkwe ist...
    Aber wenn das wirklich praktisch anwendbar ist kann man ja vielleicht einen Mittelweg finden?
    Ich denke getestete und wirtschaftlich anwendbare Wasserkraftwerke http://www.walcher.com/ zum Beispiel, etwas von dem wir uns absolut sicher sein können, dass es seinen Nutzen hat sind doch nicht verkehrt.

  10. #20
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    Also ich bin beispielsweise für die Offshore-Windparks in der Nordsee. Es kann jedoch nicht sein, dass das Ganze daran scheitert, dass man den Strom nicht in den Süden Deutschlands bekommt. Da hat doch mal wieder keiner mitgedacht. Über solche fatalen Fehler könnte ich mich dauernd aufregen.

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