Geschichte
Die Partei ist seit ihrer Gründung im Jahre 2006 im strukturellen Aufbau in den Landesgrenzen des Freistaates Sachsen. Durch ihren Gründer und Vorsitzenden Mirko Schmidt besaß die Partei von Anfang an ein Mandat im Landtag und ist mittlerweile auch kommunal vertreten. Errungen hatte er den Sitz als Mitglied der NPD. 2005 verließ er die Partei mit den Worten: "Die NPD hat die demokratischen Grundsätze verlassen. Ich kann das offene Bekenntnis zum Nationalsozialismus nicht teilen."

Die Partei wirbt mit 2 grundsätzlichen Aussagen:

- "Sachsen für Sachsen"
- "Wir stehen für modernen Konservatismus in Sachsen!"

Ausdrücklich unterstützt die Partei die Interessen der Sorbenminderheit im Freistaat.

Vorsitzender: Mirko Schmidt
Stellvertreter: Bernd Striegler
Schatzmeister: Micheael Fleischer

Ziele und Forderungen
- gezieltere und bessere Förderung von Klein- u. Mittelstandsunternehmen
- ansässige Unternehmen sollen den vollen Umfang an Steuern dem Freistaat zuführen
- Strompreisgarantie durch bindende Verträge (kein Gesetz, auf freiwilliger Basis)
- Ärztemangel beheben ohne ausländischen Import von Fachkräften
- Gesundheit: Schaffung einer Einheitskrankenkasse für alle Sachsen
- jährlicher Kinderarztbesuch sollte zur Pflicht werden
- Ganztagsschulkonzept wird befürwortet + Hortunterbringung
- Bestrebung: Einführung eines einheitlichen Landeslehrplans und Schulbekleidung
- gegen die Besteuerung von Biokraftstoffen
- Erhöhung des Elterngeldes
- Krippen- u. Kitaplätze als Ganztagsmodell umstrukturieren
- Asylanträge binnen 48h bearbeiten
- Asylrecht: Aufenthaltserlaubnis nur solange gewähren wie politische Verfolgung im Heimatland besteht
- Zuwanderung ist unverzüglich zu stoppen
- strafauffällige Zuwanderer sollten umgehend in die Heimat zurückgeschickt werden
- erhebliche Aufstockung des Polizeipersonals
- Einführung: Haftbarkeit bei Fehlentscheidungen staatlicher Angestellter
- Kreisgebietsreform wird abgelehnt
- Bekämpfung gegen Korruption und Vetternwirtschaft verstärken